Die Oboe

  • Einstiegsalter:
    Ab dem Grundschulalter.
    Kinder sollten jedoch bereits die zweiten Zähne (zumindest Schneide- und Eckzähne) besitzen.
  • Musikstile:
    vorwiegend Klassik. Wünsche der SchülerInnen werden aber gerne berücksichtigt
  • Einsatzgebiet:
    Jugendsinfonieorchester
    Kammermusik
    Soloinstrument
  • Leihinstrument:
    vorhanden
  • Lehrer*innen:
    Heidrun Hoffmann

Das Wort „Oboe“ gibt es seit dem 15. Jh, kommt aus dem französischen und heißt auf deutsch „hoch klingendes Holzblasinstrument“.

Die Vorläufer der Oboe gehören zu sehr alten Instrumentengruppen: Die früheste Abbildung eines oboeähnlichen Instrumentes gab es schon 3000 v.Chr. In der Antike waren Autos und Tibia als Doppelrohrinstrumente bekannt, im Mittelalter die Schalmen. Die Oboe ist also ein Instrument mit einer sehr alten Geschichte.

Wir Oboisten spielen auf einem Doppelrohrblatt, dass wir oben auf das Instrument stecken.
Ähnlich einem Grashalm, den man zwischen den Daumen durch Anblasen zum schwingen bringen kann, schlagen die beiden Rohrblätter beim Anblasen gegeneinander und erzeugen so einen Ton.
Durch das Instrument wird dieser Ton so verstärkt, dass typische Oboeklang entsteht.

Oboen gibt es in verschiedenen Größen.
Oboe und Englisch Horn sind die beiden Instrumente, die hier in der Musikschule erlernt werden können.

Im allerseits bekannten Musikmärchen „Peter und der Wolf“ spielt die Oboe die Ente und das wohl bekannteste Pop-Oboestück ist „Gabriels Oboe“.

Hier in einer Aufnahme mit Maya Lagowska zu hören und sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=FtE3hoR_Nvo

Wer schon Vorkenntnisse auf Blockflöte sammeln konnte, hat einen leichteren Einstieg auf der Oboe: Die Griffe sind sehr ähnlich.

Sobald die festen Zähne (Schneidezähne) bei Kindern vorhanden sind, kann mit dem Oboespiel begonnen werden. Das ist in der Regel im Grundschulalter. Für besonders kleine Hände stehen auch spezielle Kinderinstrumente zur Verfügung.
Aber auch im Erwachsenenalter kann man mit Oboe beginnen. Es ist (fast) nie zu spät.

Vereinbaren Sie gerne einen Termin, um dieses schöne Instrument kennen zu lernen!

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