Vergangenen Veranstaltungen 2025

Impressionen vom Konzert "Querwind plus" 2025
Weihnachtskonzertonzert "Querwind plus 2025"
Quartetto sin nombre beim Singkreis Glocke
"Quartetto sin nombre" spielte im Krankenhaus
Quartetto sin nombre beim Singkreis Glocke
"Quartetto sin nombre" in der St.-Felizitas-Kirche​
Kinder- und Jugendchor auf dem Weihnachtsmarkt 205 in Lüdinghausen
Kinder- und Jugendchor Weihnachtsmarkt
Streichquartett beim Singkreis Glocke
"Quartetto sin nombre" beim "Singkreis Glocke"​
Impressionen vom Martinssingen 2025
St. Martinsumzug und Mitsingkonzert
Impressionen vom MOSAIK am 18. November in Werne
MOSAIK in Werne
MOSAIK am 8. Oktober in Lüdinghausen
MOSAIK in Lüdinghausen
Luise von Hinüber und Juilane Buck beim Jubiläum der Notfallseelsorge des Kreises Coesfeld 2025
SchülerInnen bei Jubiläumsfeier
Kinderchor beim Stadtfest in Lüdinghausen
Impressionen vom MOSAIK am 17.9.2025 in Senden
MOSAIK Senden
JSO beim Lichterfest Senden 2025
JSO spielt auf dem Lichterfest in Senden
"Quartetto sin nombre" StraßenFestivals der Stadt Werne 2025
Quartett beim StraßenFESTIVAL Werne
Opern- und Operettenkonzert
Weltrekord für das größte Streichorchester
gelungener Weltrekordversuch
Impressionen vom Musikschultag 2025
Musikschultag Werne 2025
Sommerkonzert „Querwind plus“ 2025
SOWM beim Sommerkonzert 2025
Sommerkonzert des SOWM 2025​​
Kinder- und Jugendchöre beim Konzert 2025 in der Burg Lüdinghausen
Konzert der Kinder- und Jugendchöre 2025​​
JeKits-Konzerte in Werne
Impressionen vom MOSAIK in Nordkirchen
MOSAIK Nordkirchen
Fotoimpressionen vom Konzert in der Ostwallschule Lüdinghausen 2025
Konzert in der Ostwallschule
Krabbelkonzert
Kinderkonzert Ostwallschule 2025
Kinderkonzert in der Ostwallschule
Konzert der Vororchester
Impressionen von den Neujahrskonzerten 2025
Neujahrskonzerte 2025
Flötenensemble "Querwind" und Rolf Zuckowski
„Querwind“ und Rolf Zuckowski

Vergangene Veranstaltungen

Weihnachtskonzertonzert "Querwind plus 2025"

Am 14. Dezember 2025 fand in der stimmungsvollen St.-Christophorus-Kirche in Werne das alljährliche Weihnachtskonzert des Flötenensembles „Querwind“, verstärkt durch die Harfenistin Juliane Buck, statt.

Hier ein paar Impressionen in Bildern und Videos:

Flötenensemble Querwind spielt: “Pat-a-Carol"

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Flötenensemble Querwind spielt: “Fantasia on Greensleeves"

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Flötenensemble Querwind spielt: “Veni veni Emmanuel"

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"Quartetto sin nombre" spielte im Krankenhaus

Quartetto sin nombre beim Singkreis GlockeDer letzte Auftritt des Glocke Chores zusammen mit dem Streichquartett des Musikschulkreises fand in der Kapelle des Krankenhauses statt. Das weihnachtliche Konzert bereitete den Patienten des Krankenhauses wie auch den Anwohner des St- Ludgerus-Hauses große Freude.

"Quartetto sin nombre" spielte in der St.-Felizitas-Kirche

Quartetto sin nombre beim Singkreis GlockeZu einer adventlichen Stunde lud der Singekreis Glocke am vergangenem Samstag, 06.12.2025, in die St.-Felizitas-Kirche in Lüdinghausen ein. Das „Quartetto sin nombre“ übernahm die instrumentale Begleitung.

Kinder- und Jugendchor auf dem Weihnachtsmarkt in Lüdinghausen

Am 6. Dezember begeisterte der Kinderchor des Musikschulkreises unter der Leitung von Maria Höwing das Publikum auf dem Adventsmarkt in Lüdinghausen.

Mit fröhlichen Weihnachtsliedern und bezaubernden Solistinnen – Milla Kampelmann, Mathilda Lichtenfeld und Peppa Kampelmann – wurde die festliche Stimmung perfekt abgerundet.

Der Kinderchor und Jugendchor freut sich zudem immer über neue Mitglieder, die herzlich willkommen sind.

"Quartetto sin nombre" beim "Singkreis Glocke"

„Das diesjährige traditionelle Weihnachtskonzert, organisiert vom Singkreis „Glocke“ in Lüdinghausen, wurde erneut mit viel Hingabe vorbereitet. In diesem Jahr wurde der Chor durch das Streichquartett des Musikschulkreises Lüdinghausen, „Quartetto sin nombre“ musikalisch begleitet. Besonders hervorzuheben sind dabei die Teilnehmer Christian Reiners – Violine, Marlene Jung – Violine, Elisa Greiner – Violine und Silja Stäcker – Cello, aus der Klasse Dorothea Lindemann, die mit ihrem Einsatz und ihrer Leistung das Konzert bereicherten.“

St. Martinsumzug und Mitsingkonzert

Am Sonntag, den 16. November 2025 war es wieder soweit. Schon als kleine Tradition zu bezeichnen ist der St. Martinsumzug St. Felizitas in Kooperation mit dem Musikschulkreis Lüdinghausen.

Begonnen hat der Nachmittag wieder am Marktplatz in Lüdinghausen mit dem Martinsspiel bei Lagerfeuer und St. Martins auf dem Pferd. Danach zogen die großen und kleinen Besucher mit ihren Laternen über die Langenbrückenstraße in die St. Felizitas Kirche. Dabei wurde der Umzug wieder begleitet von der aus dem JSO und dem SOWM gebildeten Blaskapelle.

In der Kirche wurden dann die Teilnehmer: innen von Ruth Reiners und Ansbert Jung begrüße, die gemeinsam die Geschichte von St. Martin erzählten.

Ein Höhepunkt ist immer das gemeinsame Singen einiger St. Martinslieder in Begleitung der Musikerinnen und Musiker des Jugendsymphonieorchesters und des Sinfonieorchester Westmünsterland. Ca. 60 Orchestermitglieder kamen für dieses schöne Event zusammen.

Zum Ausklang gab es dann für alle eine Martinsbrezel.

Foto-Impressionen vom MOSAIK in Werne

Beim MOSAIK in Werne am 18. November 2025 präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler des Musikschulkreises mit einem  abwechslungsreichen Programm von Musical bis Klassik. Hier ein paar Bild-Impressionen:

Impressionen vom MOSAIK am 8. Oktober 2025 in Lüdinghausen

Aus verschiedenen Beiträgen gestalten Musizierende aller Alters- und Leistungsstufen ein musikalisches Mosaik. Hier ein paar Foto- und Videoimpressionen vom letzten MOSAIK am 8. Oktober 2025 in der Aula des St.-Antonius-Gymnasiums in Lüdinghausen

MOSAIK 8. Oktober 2025

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Schülerinnen und Schüler des Musikschulkreises sorgen für festliche Stimmung

Am Sonntag, 28. September 2025, feierte die Notfallseelsorge des Kreises Coesfeld ihr 25jähriges Jubiläum mit einem großen Festakt im alten Zollhaus in Senden. Neben Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr kamen rund 70 geladene Gäste in das frisch wiederhergestellte, denkmalgeschützte Gebäude. Schüler und Schülerinnen des Musikschulkreises (Leonard Buck, Violine (Klasse Jens Hüttich) / Juliane Buck, Harfe (Klasse Eva Bäuerle-Gölz), Luise von Hinüber, Querflöte (Klasse Andreas Heitkamp) trugen mit ihrer stimmungsvollen Musik zur besonderen Festlichkeit dieser Feier bei.

Kinderchor beim Stadtfest in Lüdinghausen

Der Kinderchor des Musikschulkreises Lüdinghausen unter der Leitung Maria Höwing trat im Rahmen des Stadtfestes am 20. September auf dem Marktplatz auf. Es waren Kinder aus Lüdinghausen und Ottmarsbochholt dabei, die beide zum Musikschulkreis gehören. Es ist immer eine besondere Erfahrung für die Kinder, auf einer großen Bühne zu stehen und ins Mikrofon zu singen, was das Erlebnis noch spannender und unvergesslich macht. Glücklicherweise war das Wetter wunderschön, sodass Kinder und Publikum das Konzert in vollen Zügen genießen konnten, was das Ganze perfekt abrundete.

 

Foto-Impressionen vom MOSAIK in Senden

Beim MOSAIK in Senden am 17. September 2025 präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler des Musikschulkreises mit einem sehr abwechselungsreichen Programm von Pop bis Klassik.

Hier ein paar Bild-Impressionen:

JSO spielt auf dem Lichterfest in Senden

Kaum startet das Schuljahr, spielt das Jugendsymphonieorchester schon erste Konzerte. Am Samstag den 30.9.2025 spielte das JSO zwei Mal auf dem Lichterfest in Senden. Um 20:15 Uhr und um 21:00 Uhr konnte das JSO zeigen was es im vergangenen halben Jahr erarbeitet hat. Vor großem Publikum spielte das Orchester Filmmusik und klassisches Stücke open Air in toller Atmosphäre in der Dämmerung. Ein schöner Auftakt in das Schuljahr 2025/26.

Quartetto sin nombre beim Sparkassen-StraßenFESTIVAL Werne 2025

 

Zum Auftakt des 3. Tages des Sparkassen-StraßenFestivals der Stadt Werne am Sonntag 31.08.2025 spielte das Quartetto sin nombre. Die Reden des Landrates des Kreises Unna und des Bürgermeisters der Stadt Werne wurden musikalisch umrahmt.

 

Rückblick auf das Opern- und Operettenkonzert

MSC beim Operettenkonzert 2025Bei strahlendem Sonnenschein kamen am Sonntagabend, 29.06.2025 über fünfhundert LüdinghauserInnen zusammen, die der Einladung der Stadt zum Festakt 1225 Jahre Lüdinghausen in den Innenhof der Burg Lüdinghausen gefolgt waren. In sommerlicher Atmosphäre begrüßte Bürgermeister Ansgar Mertens die Gäste und Honoratioren, skizzierte bedeutende Daten der Stadtgeschichte, bevor 70 festlich-bunt gekleidete Aktive des Musikschulchors berühmte Melodien aus Opern und Operetten präsentierten, klanglich und szenisch unterstützt von Solisten der Gesangsklasse Ludger Breimann, Münster, einem ehemaligen Lüdinghauser.

 

Cristian Ramirez/Tenor setzte, Zylinder-tragend, gleich zu Beginn mit seinem Lied „Dann geh´ich ins Maxim!“ (Lehar/Die lustige Witwe) einen vergnüglichen Akzent. Viele Lüdinghauser erinnerten sich an sein Mitwirken bei früheren Musikschulchor-Konzerten (Mozart / Requiem und Gounod / Cäcilienmesse). Neben dem Priesterchor aus Mozarts Zauberflöte brachten Solisten gemeinsam mit dem Chor Szenen aus Puccini/Madame Butterfly, Bizet/Carmen und verschiedenen stimmungsvollen Lehar- und Strauss-Operetten zu Gehör. Bemerkenswert und authentisch, dass die ChorsängerInnen die Stücke jeweils in der vom Libretto vorgesehenen Sprache eingeübt hatten, mal auf Deutsch, mal auf Französisch, mal auf Italienisch.
Der Satz „Den hohen Herrscher“ aus Lortzings Oper Zar und Zimmermann forderte den Chor nicht nur gesangstechnisch besonders heraus, auch das Miteinander mit Stefan Drees/Bass war präzise einstudiert worden, um Lortzings kompositorische Verschmitztheit den Regierenden gegenüber effektvoll auf die Bühne zu bringen. Ein Blick in die Gesichter von Bürgermeister Mertens und
Ex-Bürgermeister Richard Borgmann zeigte, dass das gelungen war. Auf der Bühne wurde getanzt, fröhlich angestoßen, die Solisten wechselten ihr Auftreten und ihre Kleidung, passten alles originell ihrer jeweiligen Rolle an.
Die junge koreanische Pianistin Eunae Yun, Repetitorin an der Musikhochschule Münster, begleitete Chor und Solisten verlässlich und empathisch durch den Konzertabend. Viel Applaus erhielten auch Eva Katharina Horn und Sandra Thomüller für ihre ausdrucks- und klangstarke Präsentation des Blumenduetts „Viens Malika“ aus der Oper Lakmé von Léo Delibes. Im Laufe des Abends erhoben auch Elke Hohage und Miriam Eilting aus der Breimann-Klasse ihre Stimmen, das Publikum applaudierte begeistert allen Akteuren zu.
Als letztes Werk des Geburtstags-Programms hatte Maria Höwing den berühmten Gefangenenchor aus G. Verdis Oper Nabucco gewählt, der Unterdrückung einerseits und die Sehnsucht nach Heimat und Freiheit andererseits symbolisiert. Kraftvoll, fast wie eine aktuelle politische Botschaft, erschallte das berühmte Werk zwischen den historischen Lüdinghauser Mauern.
Moderator Dr. Jochen Voß, Redaktionsleiter des SWR-Studios Stuttgart, ebenfalls ein ehemaliger Lüdinghauser, forderte zum Abschluss des Konzerts das Publikum zum Mitsingen auf, beim Lied
„Die Sonne scheint bei Tag und Nacht, bei uns in Lüdinghausen“ (Melodie: Y Viva Espana).
Die mitreißende Musik soll sogar noch an der Burg Vischering hörbar gewesen sein.

Viele Chorproben-Stunden waren diesem Auftritt voraus gegangen, teilweise unter Extrem-Bedingungen: bei kaum erträglichen ca. 30°C im CANI-Probenraum oder bei über 30°C während der Generalprobe im prallen Sonnenschein. Mal beflügelte sanfter Wind die Probe im Freien, ließ jedoch die Noten der Chorleiterin davon fliegen, mal setzte extreme Hitze das digitale Notenbuch der Pianistin außer Betrieb. Doch schließlich beim Konzert stimmten Rahmen und äußere Bedingungen: für angenehme Temperaturen hatte der Wettergott gesorgt, für das Gelingen viele helfende Hände des Lüdinghauser Bauhofs, die professionelle klangtechnische Unterstützung des Seppenraders Thorsten Meiring, die stimmungsvollen, auflockernd moderierten Werk-Erläuterungen von
Dr. Jochen Voß und nicht zuletzt die Unterstützung der SchülerInnen der Klasse 9A des Antonius-Gymnasiums, die in der Konzertpause mit Getränken und Snacks fürs leibliche Wohl des Publikums sorgten! – Die Stadt-Vertreter dankten und überraschten alle Protagonisten mit Blumengrüßen in rot-gelben Stadtfarben, als die Abendsonne der historischen Kulisse noch ein besonderes Licht verlieh.

WN-Artikel zum Opern- und OperettenkonzertBeeindruckt zeigte sich Chorleiterin Maria Höwing über diese besondere Geburtstagsfeier mit und für die Stadt Lüdinghausen: „Ein ungewöhnliches, einzigartiges Chor-Projekt ist abgeschlossen, das den Organisatoren, im Team mit den Kulturbeauftragten der Stadt mit einem nur knapp viermonatigem Zeitfenster viel Spontanität, Improvisation, Flexibilität und Einsatz abverlangte, für die ich sehr dankbar bin! – Der Chor wird 2026 auf anderer Bühne wieder auftreten, aber die fast freundschaftliche Verbundenheit, die unter all den vielen Mitwirkenden dieses Projekts entstand, die wird bleiben und unvergesslich sein!“

 

95 Streicher des Musikschulkreises sind Weltmeister

Am Sonntag, 6.7.2025 waren 95 Streicher des Musikschulkreises aller Altersklassen an dem großen Weltrekordversuch der Stadt Recklinghausen beteiligt. Im Rahmen der Westfälischen Hansetage lud die Neue Philharmonie Westfalen mit seinem Chefdirigenten Rasmus Baumann zu dem Versuch ein, den Weltrekord des größten Streichorchester von Hongkong aus dem Jahr 2016 zu knacken. Es hätten 1022 Musikerinnen und Musiker 5min spielen müssen und wir schafften 1353 Musiker und Musiker zusammen zu bekommen und damit den Weltrekord nach Recklinghausen zu holen. „Ode an die Freude“ erklang so durch die Ruhrstadt, gespielt von dem Weltgrößten Streichorchester. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligen des Musikschulkreises die mit einem Bus und privat nach Recklinghausen gekommen sind. Durch eine großzügige Spende der Sparkasse Westmünsterland, vertreten durch Pascal Wewers, konnte jeder der Teilnehmer ein Cap mit dem Musikschulloge bekommen. Das sah in der Menge nicht nur toll aus, sondern hatte noch den Vorteil, dass wir uns nicht verloren haben. Eine wirklich gelungene und sicher unvergessliche Aktion des Musikschulkreises
Das größte Streichorchester der Welt - Weltrekordversuch beim Hansetag in Recklinghausen

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Musikschultag in Werne begeistert große und kleine Besucher​

Werne, 07.07.2025 – Am vergangenen Samstag fand an der Marga Spiegel Schule in Werne der alljährliche Musikschultag der städtischen Musikschule Werne statt und lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Räumlichkeiten. Unter dem Motto „Musik erleben – Instrumente entdecken“ präsentierten viele Musikerinnen und Musiker aus dem Musikschulkreis Lüdinghausen, zu dem die Musikschule Werne gehört, ihr Können in abwechslungsreichen Konzerten und Vorspielen. Der Tag bot den Gästen die Gelegenheit, die Vielfalt der im Musikschulkreis unterrichteten Instrumente kennenzulernen. Besonders beliebt war das Mitmach-Angebot: Besucher konnten sämtliche Instrumente selbst ausprobieren und erste Töne spielen. Von Streichinstrumenten über Bläser, Tasteninstrumente bis hin zu Percussion – für jeden war etwas dabei. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Austausch mit den Lehrkräften und der Musikschulverwaltung. Diese standen den Gästen für Fragen rund um den Musikunterricht, die Instrumentenwahl und die musikalische Entwicklung zur Verfügung. Der Musikschultag in Werne war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, wie lebendig und vielfältig die musikalische Bildungsarbeit in Werne ist. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich inspirieren zu lassen und vielleicht den ersten Schritt auf dem Weg zum eigenen Instrument zu machen.

Impressionen vom Sommerkonzert „Querwind plus“ 2025

Der Sommer machte am vergangenen Sonntag (6. Juli 2025) eine kurze Pause, so dass rund 90 Gäste gerne der Einladung des Flötenensembles „Querwind“ zum Sommerkonzert in die Burg Lüdinghausen folgten, um bei angenehmen Temperaturen im schönen Kapitelsaal einen bunten Strauß verschiedenster Musik zu lauschen.

Neben dem  Flötenensemble „Querwind“ waren diesmal „Das mozartastische Flötentrio“ mit Christina Fipper, Paula Flacke und Alona Heitkamp sowie die Harfenistin Juliane Buck beteiligt, die sowohl im Duo mit Luise von Hinüber (Flöte) als auch solistisch auftrat. Ein weiteres Highlight des Abends war das Duo Christina und Claudia Fipper, die mit der „Carmen-Fantasie“ von F. Born ein großes Feuerwerk abbrannten. Aber auch die solistischen Darbietungen innerhalb des Ensembles (Luisa Bauer, Mirja Tombült und Kerstin Acquaye-Baddoo) sorgten für viel Abwechselung

Hier ein paar Impressionen in Ton und Bild: 

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Sommerkonzert des Sinfonieorchesters Westmünsterland 2025​

Farbenprächtige Klangwelten erfüllten am Sonntag die St.-Vitus-Kirche in Olfen beim Sommerkonzert des Sinfonieorchesters Westmünsterland des Musikschulkreises Lüdinghausen, der mehrere Städte und Gemeinden der Region umfasst, darunter auch Olfen. Die mehr als 70 Musikerinnen und Musiker, die sich gemeinsam mit ihrem Dirigenten Matthias Lichtenfeld ein halbes Jahr lang auf diesen Auftritt vorbereitet hatten, boten mit dem Kol Nidrei von Max Bruch und der zweiten Sinfonie von Johannes Brahms ein anspruchsvolles Programm, das – wenn auch keine Kirchenmusik im eigentlichen Sinne – dem sakralen Raum durchaus angemessen war. Keine leichte Sommerunterhaltung, wie Pfarrer Franke in seiner Begrüßungsansprache bemerkte, in der er seiner Freude über die vielen Gäste in der katholischen Kirche, musizierenden wie zuhörenden, Ausdruck verlieh. Bei einem kurzen Ausblick auf die zu erwartenden Musikstücke, wies er auf den Ursprung des „Kol Nidrei“ hin, des jüdischen Gebetes am Vorabend des Jom Kippur, des höchsten jüdischen Feiertages, von dessen Melodien der protestanische Komponist Max Bruch zutiefst berührt wurde. Doch auch das bittere Unrecht, das dem Stück wie seinem Komponisten in der Zeit des Nationalsozialismus zugefügt wurde, blieb nicht unerwähnt, wurden doch das „Kol Nidrei“ und zugleich sämtliche Werke von Max Bruch aus den Konzerthäusern verbannt. Und so war es zugleich eine Geste der Versöhnung als auch ein Geschenk an die Zuhörer, als dieses fast vergessene Stück zum Erklingen kam. Sanfte, getragene Streicherklänge leiteten das „Kol Nidrei“ ein und bildeten einen warmen Klangteppich für die Solo-Cellistin Sonja Koke mit ihren atemberaubenden, elegischen Melodiebögen. Im zweiten Abschnitt des Werkes mit seiner eher fließenden Agogik untermalten auch die Bläser den tragenden Celloklang. Souverän, technisch versiert und ausdrucksstark verzauberte die junge Masterstudentin Sonja Koke mit ihrem Spiel das Publikum und durfte – mehr als verdient – anhaltenden Applaus genießen, bevor sie sich für das nächste Stück in die Reihen des Orchesters setzte, dem sie seit vier Jahren angehört. In der nun folgenden zweiten Sinfonie in D-Dur von Johannes Brahms konnte das Sinfonieorchester seine volle Stärke entfalten. Der erste Satz war geprägt von heiteren, pastoral und gelegentlich volksliedhaft anmutenden Klängen. Hier wurden die Naturerfahrungen des Komponisten am Wörthersee, wo er die Sinfonie konzipierte, greifbar. Der aufmerksame Zuhörer konnte sogar Anklänge an das ebenfalls von Johannes Brahms stammende bekannte Lied „Guten Abend, gut’ Nacht“ entdecken. Kraftvolle und dramatische Passagen ließen jedoch unmittelbar deutlich werden, dass es in diesem großen Werk der romantischen Sinfonik um mehr geht, als um eine naiv-heitere Naturdarstellung, dass vielmehr das Empfinden des Menschen in der Wechselwirkung mit der ihn umgebenden Schöpfung in seiner gesamten Bandbreite und Tiefe musikalisch ausgelotet wird. So bildete der zweite Satz mit seinem eher melancholischen Charakter einen deutlichen Gegenpol zu dem Vorangegangenen. In den häufig komplexen, gegeneinander verschobenen Rhythmen, die den Halt gebenden Rahmen des Taktes stellenweise nahezu aufzulösen schienen, wurde das Suchen und Fragen des Menschen nach Sinnhaftigkeit und Erfüllung deutlich. Und auch der dritte, lebhaft tänzerische Satz endete mit einer großen Geste der Sehnsucht, die schließlich zu einer Ruhe, wie sie stillem Erinnern innewohnt, verebbte. Aus dieser Stille heraus erklangen die ersten Takte des vierten Satzes quasi als eine leise Ankündigung dessen, was da kommen sollte. Und das waren gewaltige Klangwogen von geradezu ausgelassener Munterkeit, die sich in den Kirchenraum ergossen und kaum Platz zu finden schienen in den engen Mauern der eigentlich doch geräumigen Kirchenschiffe. In diesem letzten Satz wurde das Publikum noch einmal von der spürbaren Begeisterung und Spielfreude des Orchesters mitgerissen, sodass es nach den furiosen Schlussakkorden mit ausgiebigem Applaus und stehenden Ovationen für die musikalische Darbietung dankte. Als Zugabe war das Publikum dazu eingeladen, gemeinsam mit dem großen Orchester das Kirchenlied „Großer Gott, wir loben Dich“ zu singen – ein inhaltlich wie musikalisch stimmiger Ausklang dieses beeindruckenden Konzertes. Bürgermeister Wilhelm Sendermann freute sich in seinen Schlussworten, dass kulturellen Ereignissen wie einem solchen Sinfoniekonzert in der Stadt Olfen Raum gegeben wird, auch wenn man die Olfener bisweilen etwas überreden müsse, wie er mit einem Augenzwinkern beim Blick in den Kirchenraum, in dessen Bänken sich durchaus noch freie Plätze befanden, bemerkte. Doch dieses mochte auch dem sommerlichen Wetter und den vielen Veranstaltungen, die in der Region an diesem Wochenende zur Auswahl standen, geschuldet sein. Das Orchester und Dirigent Matthias Lichtenfeld jedenfalls waren mit der gelungenen Aufführung rundum zufrieden und freuen sich jetzt schon auf das nächste Programm, das für die traditionellen Neujahrskonzerte des Musikschulkreises erarbeitet werden soll. Was gespielt wird, wird noch nicht verraten, aber eines steht fest: Mit dem Sinfonieorchester Westmünsterland ist weiterhin zu rechnen!

Konzert der Kinder- und Jugendchöre 2025​

Am 28. Mai, 2025 fand das Konzert der Kinder- und Jugendchöre unter Leitung von Maria Höwing im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen statt. Nachdem Musikschulleiter Matthias Lichtenfeld das Publikum im voll besetzten Saal begrüßt hatte zogen die Singenden mit dem Kanon „Si si si“ ein. Es folgte der Auftritt der Kinderchöre mit Liedern und Kanons wie „Aufruhr im Gemüsebeet“ und „I wake up“. Dass einige Chormitglieder auch ein Instrument spielen zeigten mit souveränen Leistungen: Marie Meissner, Klavier (Klasse Andreas Lobisch); Mathilda Lichtenfeld, Violine (Klasse Otto Erich Frank); Hedi Burkert, Bratsche (Klasse Matthias Lichtenfeld); Käthe Burkert, Cello (Klasse Dimitris Karagiannakidis) und Meike Klocke, Klavier (Klasse Maria Höwing). Es folgte der Auftritt des Jugendchores mit Chorsätzen von „Scarborough Fair“, „Count on me“ und „Ist da jemand“. Bei Bodypercussion zu Mozarts „Alla Turca“ war sogar das Publikum aufgefordert, mitzumachen. Andreas Lobisch begleitete das Konzert am Klavier. Das ausverkaufte Konzert wird sowohl für die Chöre als auch für das Publikum ein schönes Erlebnis bleiben.

Einen Ausschnitt vom Konzert findet man in der Mediathek

JeKits-Konzerte in Werne

Am 29. März fanden in der Marga-Spiegel-Sekundarschule in Werne zwei JeKits-Konzerte mit Kindern der Uhlandschule, der Wiehagenschule und der Kardinal-von-Galen-Schule statt.

Seit Beginn des Schuljahres hatten die Grundschülerinnen und -schüler, die am kulturellen Bildungsprogramm „JeKits“ („Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“) des Landes Nordrhein-Westfalen teilnehmen, gemeinsam mit ihren Lehrkräften intensiv für diesen Auftritt geübt.

Auf der Bühne musizierten jeweils rund 40 Kinder der zweiten bis vierten Klassen auf ihren Instrumenten, während etwa 60 Erstklässler vor der Bühne mit ihren Stimmen das Konzert bereicherten.

Zu hören waren unter anderem die „Ode an die Freude“ sowie verschiedene Instrumentalstücke und Lieder, die in die eigens von Heike Autering geschriebene Geschichte „Als die Räuberbande Wirags die Noten stahlen“ eingebettet waren.

Als versierter Geschichtenerzähler führte Matthias Lichtenfeld, Leiter der Musikschule Werne, durch das Programm.

Am Ende des Konzerts wurden die jungen Musikerinnen und Musiker mit tosendem Applaus von den Eltern belohnt. Im Anschluss hatten die Erstklässler die Gelegenheit, verschiedene Instrumente selbst auszuprobieren.

Die Schüler*innen verschiedener Altersstufen musizierten erfolgreich und mit viel Spaß für die zahlreichen Zuhörer. Ein bunter Reigen aus klassischen Werken, Pop – und Filmmusiken erklang.
Klavierschüler*innen der Klassen B. Lückemeier, der Klasse T. Michaelis und Geigen- und Bratschenschüler*innen der Klasse D.Lindemann inclusive des Streichquartettes des Musikschulkreises ‚Quartetto sin nombre‘ gestalteten das Programm.
Wohlverdienter Applaus belohnte die Musizierenden.

Foto-Impressionen vom MOSAIK in Nordkirchen

Ein abwechslungsreiches Programm bot am Montag, 24.03.2025, das Mosaik Konzert im Bürgerhaus in Nordkirchen.
Die Schüler*innen verschiedener Altersstufen musizierten erfolgreich und mit viel Spaß für die zahlreichen Zuhörer. Ein bunter Reigen aus klassischen Werken, Pop – und Filmmusiken erklang.
Klavierschüler*innen der Klassen B. Lückemeier, der Klasse T. Michaelis und Geigen- und Bratschenschüler*innen der Klasse D.Lindemann inclusive des Streichquartettes des Musikschulkreises ‚Quartetto sin nombre‘ gestalteten das Programm.
Wohlverdienter Applaus belohnte die Musizierenden.

Fotoimpressionen vom Konzert in der Ostwallschule

Am Mittwoch, den 2.4.2025 gab es wieder das jährliche Konzert der Ostwallschul-Musikerinnen und Musiker. Die verschiedenen Instrumentenklassen stellten ihre erarbeiteten Lieder einem großen Publikum von Eltern und Schülerinnen und Schülern der Ostwalschule vor. Dieses Jahr waren über 100 Schülerinnen und Schüler in den Instrumentenklassen im Unterricht. Die Instrumente werden von Lehrerinnen und Lehrern des Musikschulkreises Lüdinghausen in Kooperation mit der Grundschule gegeben und von zwei freiberuflichen Lehrkräften in den Fächern Gitarre und Djembe. Die Erstklässler können sich nun für eins der Instrumente entscheiden und im kommenden Schuljahr auch die Instrumenten-AGs besuchen. Dabei waren: Djembe, Gitarre, Blockflöte, Keyboard und Horn

Frühlingshafte Melodien beim Krabbelkonzert

Frühlingshafte Melodien beim Krabbelkonzert am 30.03.25

Mit kurzweiligen Stücken von J.S. Bach, W.A. Mozart bis hin zu zeitgenössischer Musik von Yann Tiersen und Michael Horvit präsentierten Miriam Borsch (Querflöte) und Katharina Lehmann (Marimba) eine bunte Mischung an klassischen Werken für unser jüngstes Publikum.
Staunend lauschten die Kinder im Altern 0-3 Jahren der Musik. Schunkeln, Klatschen oder auch Tanze war dabei herzlich willkommen.

Kinderkonzert in der Ostwallschule

Am  Mittwoch (12.März 2025) erfüllten Klänge von Blechblasinstrumenten das Atrium der Ostwallschule Lüdinghausen. Fünf Lehrkräfte des Musikschulkreises waren gekommen, um den Kindern der Ostwallschule den Klang von Horn (Yunan Hsieh), Posaune (Fabienne Schoppmeier), Trompete (Matthias Beckmann und Keith Bean) und Tuba (Jens Hüttich) näher zu bringen.

Kinderkonzert Ostwallschule 2025

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Konzert der Vororchester

Voll besetzt war die Aula des Canis als die Vororchester (MSO Bläser und Streicher, GSO Streicher) ihr Frühjahskonzert gaben.
Überwiegend aus der Popmusik war das Repertoire des Grundstufenorchesters Streicher. Es erklangen u.a. ‚Rockhound‘ von R. Frost und ‚We will rock you‘ von Queen. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler erhielten langanhaltenden Applaus.
Das Bläser MSO hat mit einem Medley aus 2 Songs von die Band Queen begonnen: „We Will Rock You“ und „Another One Bites the Dust“. Danach haben sie das muntere Lied „Supercalifragilisticexpialidocious“ (Richard & Robert Sherman) aus dem Film Mary Poppins gespielt. Als dirttes Stück alleine, hat das MSO Bläserorchester „In Dreams“ (Howard Shore) aus Der Herr der Ringe gespielt.
Anschließend spielte das Mittelstufenorchester Streicher den 2.Tanz, ‚Braul‘, aus den rumänischen Volkstänzen von Bella Bartok und die Winnetou Melodie von Martin Boettcher. Zusammen mit dem MSO Bläser erklang die Filmmusik von ‚Indiana Jones‘ von John Williams unter der Leitung von Keith Bean. Das gemeinsame Projekt hat nicht nur den Schüleinnen und Schülern viel Spaß bereitet- auch das Publikum war begeistert.
Die nächste Probe fand dann wohlverdient in der Eisdiele statt.

Neujahrskonzerte in den Mitgliedskommunen begeistern das Publikum

In allen fünf Mitgliedsgemeinden fanden im Januar unsere Neujahrskonzerte statt und begeisterten die Zuschauer mit verschiedenen Konzertprogrammen. Viele unserer Ensembles und Orchester spielten ab dem 12. Januar 2025 an jedem Wochenende verschiedene Konzertprogramme vor großem Publikum. Mit dabei waren in diesem Jahr das Jagdhorn-Ensemble, das Percussion-Ensemble, das Jugendsinfonieorchester, das Sinfonieorchester Westmünsterland, das Barockensemble, das Grund- und Mittelstufenorchester Olfen, das Flötenensemble Querwind, das Holzbläserquartett und das Mittelstufenorchester der Bläser und Streicher. Insgesamt waren über 200 Musikerinnen und Musiker aus dem Musikschulkreis an den Konzerten beteiligt und zeigten erneut, welch Können und Vielfalt den Musikschulkreis auszeichnen. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne und freuen uns auf zahlreiche weitere Konzerte in diesem Jahr!  

Auftaktveranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum der Hospiz-Bewegung Lüdinghausen-Seppenrade e.V. mit „Querwind“ und Rolf Zuckowski

Flötenensemble "Querwind" und Rolf ZuckowskiDie Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr der Hospiz-Bewegung Lüdinghausen-Seppenrade e.V. am Samstag, den 25. Januar um 15 Uhr im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen wurde musikalisch vom Flötenensemble „Querwind“ mit zwei Sätzen aus dem Flautino-Konzert C-Dur sowie der berühmten „Air“ aus der Suite D-Dur von J. S. Bach umrahmt.

Querwind beim 25-jährigen Jubiläum der Hospiz-Bewegung Lüdinghausen-Seppenrade e.V.

Als besonderer Gast dieser Veranstaltung war der berühmte Hamburger Musiker, Komponist, Musikproduzent und Autor von Kinderliedern Rolf Zuckowski anwesend, der die Texte zu den Bildern der Wanderausstellung unter dem Titel: „Gemeinsam unterwegs“ mit Bilder des Langeooger Inselmalers Anselm beisteuerte, die mit dieser Veranstaltung in Lüdinghausen eröffnet wurde.

Hier der Artikel der „Westfälischen Nachrichten“: