Am 14. Dezember 2025 fand in der stimmungsvollen St.-Christophorus-Kirche in Werne das alljährliche Weihnachtskonzert des Flötenensembles „Querwind“, verstärkt durch die Harfenistin Juliane Buck, statt.
Hier ein paar Impressionen in Bildern und Videos:
Am 6. Dezember begeisterte der Kinderchor des Musikschulkreises unter der Leitung von Maria Höwing das Publikum auf dem Adventsmarkt in Lüdinghausen.
Mit fröhlichen Weihnachtsliedern und bezaubernden Solistinnen – Milla Kampelmann, Mathilda Lichtenfeld und Peppa Kampelmann – wurde die festliche Stimmung perfekt abgerundet.
Der Kinderchor und Jugendchor freut sich zudem immer über neue Mitglieder, die herzlich willkommen sind.
„Das diesjährige traditionelle Weihnachtskonzert, organisiert vom Singkreis „Glocke“ in Lüdinghausen, wurde erneut mit viel Hingabe vorbereitet. In diesem Jahr wurde der Chor durch das Streichquartett des Musikschulkreises Lüdinghausen, „Quartetto sin nombre“ musikalisch begleitet. Besonders hervorzuheben sind dabei die Teilnehmer Christian Reiners – Violine, Marlene Jung – Violine, Elisa Greiner – Violine und Silja Stäcker – Cello, aus der Klasse Dorothea Lindemann, die mit ihrem Einsatz und ihrer Leistung das Konzert bereicherten.“
Am Sonntag, den 16. November 2025 war es wieder soweit. Schon als kleine Tradition zu bezeichnen ist der St. Martinsumzug St. Felizitas in Kooperation mit dem Musikschulkreis Lüdinghausen.
Begonnen hat der Nachmittag wieder am Marktplatz in Lüdinghausen mit dem Martinsspiel bei Lagerfeuer und St. Martins auf dem Pferd. Danach zogen die großen und kleinen Besucher mit ihren Laternen über die Langenbrückenstraße in die St. Felizitas Kirche. Dabei wurde der Umzug wieder begleitet von der aus dem JSO und dem SOWM gebildeten Blaskapelle.
In der Kirche wurden dann die Teilnehmer: innen von Ruth Reiners und Ansbert Jung begrüße, die gemeinsam die Geschichte von St. Martin erzählten.
Ein Höhepunkt ist immer das gemeinsame Singen einiger St. Martinslieder in Begleitung der Musikerinnen und Musiker des Jugendsymphonieorchesters und des Sinfonieorchester Westmünsterland. Ca. 60 Orchestermitglieder kamen für dieses schöne Event zusammen.
Zum Ausklang gab es dann für alle eine Martinsbrezel.
Aus verschiedenen Beiträgen gestalten Musizierende aller Alters- und Leistungsstufen ein musikalisches Mosaik. Hier ein paar Foto- und Videoimpressionen vom letzten MOSAIK am 8. Oktober 2025 in der Aula des St.-Antonius-Gymnasiums in Lüdinghausen
Am Sonntag, 28. September 2025, feierte die Notfallseelsorge des Kreises Coesfeld ihr 25jähriges Jubiläum mit einem großen Festakt im alten Zollhaus in Senden. Neben Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr kamen rund 70 geladene Gäste in das frisch wiederhergestellte, denkmalgeschützte Gebäude. Schüler und Schülerinnen des Musikschulkreises (Leonard Buck, Violine (Klasse Jens Hüttich) / Juliane Buck, Harfe (Klasse Eva Bäuerle-Gölz), Luise von Hinüber, Querflöte (Klasse Andreas Heitkamp) trugen mit ihrer stimmungsvollen Musik zur besonderen Festlichkeit dieser Feier bei.
Der Kinderchor des Musikschulkreises Lüdinghausen unter der Leitung Maria Höwing trat im Rahmen des Stadtfestes am 20. September auf dem Marktplatz auf. Es waren Kinder aus Lüdinghausen und Ottmarsbochholt dabei, die beide zum Musikschulkreis gehören. Es ist immer eine besondere Erfahrung für die Kinder, auf einer großen Bühne zu stehen und ins Mikrofon zu singen, was das Erlebnis noch spannender und unvergesslich macht. Glücklicherweise war das Wetter wunderschön, sodass Kinder und Publikum das Konzert in vollen Zügen genießen konnten, was das Ganze perfekt abrundete.
Bei strahlendem Sonnenschein kamen am Sonntagabend, 29.06.2025 über fünfhundert LüdinghauserInnen zusammen, die der Einladung der Stadt zum Festakt 1225 Jahre Lüdinghausen in den Innenhof der Burg Lüdinghausen gefolgt waren. In sommerlicher Atmosphäre begrüßte Bürgermeister Ansgar Mertens die Gäste und Honoratioren, skizzierte bedeutende Daten der Stadtgeschichte, bevor 70 festlich-bunt gekleidete Aktive des Musikschulchors berühmte Melodien aus Opern und Operetten präsentierten, klanglich und szenisch unterstützt von Solisten der Gesangsklasse Ludger Breimann, Münster, einem ehemaligen Lüdinghauser.
Cristian Ramirez/Tenor setzte, Zylinder-tragend, gleich zu Beginn mit seinem Lied „Dann geh´ich ins Maxim!“ (Lehar/Die lustige Witwe) einen vergnüglichen Akzent. Viele Lüdinghauser erinnerten sich an sein Mitwirken bei früheren Musikschulchor-Konzerten (Mozart / Requiem und Gounod / Cäcilienmesse). Neben dem Priesterchor aus Mozarts Zauberflöte brachten Solisten gemeinsam mit dem Chor Szenen aus Puccini/Madame Butterfly, Bizet/Carmen und verschiedenen stimmungsvollen Lehar- und Strauss-Operetten zu Gehör. Bemerkenswert und authentisch, dass die ChorsängerInnen die Stücke jeweils in der vom Libretto vorgesehenen Sprache eingeübt hatten, mal auf Deutsch, mal auf Französisch, mal auf Italienisch.
Der Satz „Den hohen Herrscher“ aus Lortzings Oper Zar und Zimmermann forderte den Chor nicht nur gesangstechnisch besonders heraus, auch das Miteinander mit Stefan Drees/Bass war präzise einstudiert worden, um Lortzings kompositorische Verschmitztheit den Regierenden gegenüber effektvoll auf die Bühne zu bringen. Ein Blick in die Gesichter von Bürgermeister Mertens und
Ex-Bürgermeister Richard Borgmann zeigte, dass das gelungen war. Auf der Bühne wurde getanzt, fröhlich angestoßen, die Solisten wechselten ihr Auftreten und ihre Kleidung, passten alles originell ihrer jeweiligen Rolle an.
Die junge koreanische Pianistin Eunae Yun, Repetitorin an der Musikhochschule Münster, begleitete Chor und Solisten verlässlich und empathisch durch den Konzertabend. Viel Applaus erhielten auch Eva Katharina Horn und Sandra Thomüller für ihre ausdrucks- und klangstarke Präsentation des Blumenduetts „Viens Malika“ aus der Oper Lakmé von Léo Delibes. Im Laufe des Abends erhoben auch Elke Hohage und Miriam Eilting aus der Breimann-Klasse ihre Stimmen, das Publikum applaudierte begeistert allen Akteuren zu.
Als letztes Werk des Geburtstags-Programms hatte Maria Höwing den berühmten Gefangenenchor aus G. Verdis Oper Nabucco gewählt, der Unterdrückung einerseits und die Sehnsucht nach Heimat und Freiheit andererseits symbolisiert. Kraftvoll, fast wie eine aktuelle politische Botschaft, erschallte das berühmte Werk zwischen den historischen Lüdinghauser Mauern.
Moderator Dr. Jochen Voß, Redaktionsleiter des SWR-Studios Stuttgart, ebenfalls ein ehemaliger Lüdinghauser, forderte zum Abschluss des Konzerts das Publikum zum Mitsingen auf, beim Lied
„Die Sonne scheint bei Tag und Nacht, bei uns in Lüdinghausen“ (Melodie: Y Viva Espana).
Die mitreißende Musik soll sogar noch an der Burg Vischering hörbar gewesen sein.
Viele Chorproben-Stunden waren diesem Auftritt voraus gegangen, teilweise unter Extrem-Bedingungen: bei kaum erträglichen ca. 30°C im CANI-Probenraum oder bei über 30°C während der Generalprobe im prallen Sonnenschein. Mal beflügelte sanfter Wind die Probe im Freien, ließ jedoch die Noten der Chorleiterin davon fliegen, mal setzte extreme Hitze das digitale Notenbuch der Pianistin außer Betrieb. Doch schließlich beim Konzert stimmten Rahmen und äußere Bedingungen: für angenehme Temperaturen hatte der Wettergott gesorgt, für das Gelingen viele helfende Hände des Lüdinghauser Bauhofs, die professionelle klangtechnische Unterstützung des Seppenraders Thorsten Meiring, die stimmungsvollen, auflockernd moderierten Werk-Erläuterungen von
Dr. Jochen Voß und nicht zuletzt die Unterstützung der SchülerInnen der Klasse 9A des Antonius-Gymnasiums, die in der Konzertpause mit Getränken und Snacks fürs leibliche Wohl des Publikums sorgten! – Die Stadt-Vertreter dankten und überraschten alle Protagonisten mit Blumengrüßen in rot-gelben Stadtfarben, als die Abendsonne der historischen Kulisse noch ein besonderes Licht verlieh.
Beeindruckt zeigte sich Chorleiterin Maria Höwing über diese besondere Geburtstagsfeier mit und für die Stadt Lüdinghausen: „Ein ungewöhnliches, einzigartiges Chor-Projekt ist abgeschlossen, das den Organisatoren, im Team mit den Kulturbeauftragten der Stadt mit einem nur knapp viermonatigem Zeitfenster viel Spontanität, Improvisation, Flexibilität und Einsatz abverlangte, für die ich sehr dankbar bin! – Der Chor wird 2026 auf anderer Bühne wieder auftreten, aber die fast freundschaftliche Verbundenheit, die unter all den vielen Mitwirkenden dieses Projekts entstand, die wird bleiben und unvergesslich sein!“
Der Sommer machte am vergangenen Sonntag (6. Juli 2025) eine kurze Pause, so dass rund 90 Gäste gerne der Einladung des Flötenensembles „Querwind“ zum Sommerkonzert in die Burg Lüdinghausen folgten, um bei angenehmen Temperaturen im schönen Kapitelsaal einen bunten Strauß verschiedenster Musik zu lauschen.
Neben dem Flötenensemble „Querwind“ waren diesmal „Das mozartastische Flötentrio“ mit Christina Fipper, Paula Flacke und Alona Heitkamp sowie die Harfenistin Juliane Buck beteiligt, die sowohl im Duo mit Luise von Hinüber (Flöte) als auch solistisch auftrat. Ein weiteres Highlight des Abends war das Duo Christina und Claudia Fipper, die mit der „Carmen-Fantasie“ von F. Born ein großes Feuerwerk abbrannten. Aber auch die solistischen Darbietungen innerhalb des Ensembles (Luisa Bauer, Mirja Tombült und Kerstin Acquaye-Baddoo) sorgten für viel Abwechselung
Hier ein paar Impressionen in Ton und Bild:
Am 28. Mai, 2025 fand das Konzert der Kinder- und Jugendchöre unter Leitung von Maria Höwing im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen statt. Nachdem Musikschulleiter Matthias Lichtenfeld das Publikum im voll besetzten Saal begrüßt hatte zogen die Singenden mit dem Kanon „Si si si“ ein. Es folgte der Auftritt der Kinderchöre mit Liedern und Kanons wie „Aufruhr im Gemüsebeet“ und „I wake up“. Dass einige Chormitglieder auch ein Instrument spielen zeigten mit souveränen Leistungen: Marie Meissner, Klavier (Klasse Andreas Lobisch); Mathilda Lichtenfeld, Violine (Klasse Otto Erich Frank); Hedi Burkert, Bratsche (Klasse Matthias Lichtenfeld); Käthe Burkert, Cello (Klasse Dimitris Karagiannakidis) und Meike Klocke, Klavier (Klasse Maria Höwing). Es folgte der Auftritt des Jugendchores mit Chorsätzen von „Scarborough Fair“, „Count on me“ und „Ist da jemand“. Bei Bodypercussion zu Mozarts „Alla Turca“ war sogar das Publikum aufgefordert, mitzumachen. Andreas Lobisch begleitete das Konzert am Klavier. Das ausverkaufte Konzert wird sowohl für die Chöre als auch für das Publikum ein schönes Erlebnis bleiben.
Einen Ausschnitt vom Konzert findet man in der Mediathek
Am 29. März fanden in der Marga-Spiegel-Sekundarschule in Werne zwei JeKits-Konzerte mit Kindern der Uhlandschule, der Wiehagenschule und der Kardinal-von-Galen-Schule statt.
Seit Beginn des Schuljahres hatten die Grundschülerinnen und -schüler, die am kulturellen Bildungsprogramm „JeKits“ („Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“) des Landes Nordrhein-Westfalen teilnehmen, gemeinsam mit ihren Lehrkräften intensiv für diesen Auftritt geübt.
Auf der Bühne musizierten jeweils rund 40 Kinder der zweiten bis vierten Klassen auf ihren Instrumenten, während etwa 60 Erstklässler vor der Bühne mit ihren Stimmen das Konzert bereicherten.
Zu hören waren unter anderem die „Ode an die Freude“ sowie verschiedene Instrumentalstücke und Lieder, die in die eigens von Heike Autering geschriebene Geschichte „Als die Räuberbande Wirags die Noten stahlen“ eingebettet waren.
Als versierter Geschichtenerzähler führte Matthias Lichtenfeld, Leiter der Musikschule Werne, durch das Programm.
Am Ende des Konzerts wurden die jungen Musikerinnen und Musiker mit tosendem Applaus von den Eltern belohnt. Im Anschluss hatten die Erstklässler die Gelegenheit, verschiedene Instrumente selbst auszuprobieren.
Frühlingshafte Melodien beim Krabbelkonzert am 30.03.25
Mit kurzweiligen Stücken von J.S. Bach, W.A. Mozart bis hin zu zeitgenössischer Musik von Yann Tiersen und Michael Horvit präsentierten Miriam Borsch (Querflöte) und Katharina Lehmann (Marimba) eine bunte Mischung an klassischen Werken für unser jüngstes Publikum.
Staunend lauschten die Kinder im Altern 0-3 Jahren der Musik. Schunkeln, Klatschen oder auch Tanze war dabei herzlich willkommen.
Am Mittwoch (12.März 2025) erfüllten Klänge von Blechblasinstrumenten das Atrium der Ostwallschule Lüdinghausen. Fünf Lehrkräfte des Musikschulkreises waren gekommen, um den Kindern der Ostwallschule den Klang von Horn (Yunan Hsieh), Posaune (Fabienne Schoppmeier), Trompete (Matthias Beckmann und Keith Bean) und Tuba (Jens Hüttich) näher zu bringen.
Die Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr der Hospiz-Bewegung Lüdinghausen-Seppenrade e.V. am Samstag, den 25. Januar um 15 Uhr im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen wurde musikalisch vom Flötenensemble „Querwind“ mit zwei Sätzen aus dem Flautino-Konzert C-Dur sowie der berühmten „Air“ aus der Suite D-Dur von J. S. Bach umrahmt.
Als besonderer Gast dieser Veranstaltung war der berühmte Hamburger Musiker, Komponist, Musikproduzent und Autor von Kinderliedern Rolf Zuckowski anwesend, der die Texte zu den Bildern der Wanderausstellung unter dem Titel: „Gemeinsam unterwegs“ mit Bilder des Langeooger Inselmalers Anselm beisteuerte, die mit dieser Veranstaltung in Lüdinghausen eröffnet wurde.
Hier der Artikel der „Westfälischen Nachrichten“:
